Ein Kraftwerk kann in Betrieb genommen werden: Unterschied zwischen den Versionen

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Harold Hill berichtet in einem seiner Bücher von einem bemerkenswerten Erlebnis, das er bei der Firma hatte, bei der er arbeitete. Das Unternehmen hatte den Auftrag bekommen, schwere Maschinen für ein neues Elektrizitätswerk in [https://de.wikipedia.org/wiki/Baltimore Baltimore] zu liefern. Im Vertrag war auch die Überprüfung und Übergabe der einsatzbereiten Maschinen eingeschlossen.
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Eines Morgens erhielt Hill einen dringenden Telefonanruf: „Um 13 Uhr müssen wir dieses Elektrizitätswerk dem Bürgermeister und dem Stadtrat übergeben, und es funktioniert nicht.“ Fachleute von [https://de.wikipedia.org/wiki/General_Electric General Electric] und Techniker aus Hills Firma hatten bereits zwei Wochen erfolglos nach dem Fehler gesucht und waren ratlos.
Eines Morgens erhielt Hill einen dringenden Telefonanruf: „Um 13 Uhr müssen wir dieses Elektrizitätswerk dem Bürgermeister und dem Stadtrat übergeben, und es funktioniert nicht.“ Fachleute von [https://de.wikipedia.org/wiki/General_Electric General Electric] und Techniker aus Hills Firma hatten bereits zwei Wochen erfolglos nach dem Fehler gesucht und waren ratlos.

Version vom 29. Juni 2026, 11:02 Uhr

Harold Hill berichtet in einem seiner Bücher von einem bemerkenswerten Erlebnis, das er bei der Firma hatte, bei der er arbeitete. Das Unternehmen hatte den Auftrag bekommen, schwere Maschinen für ein neues Elektrizitätswerk in Baltimore zu liefern. Im Vertrag war auch die Überprüfung und Übergabe der einsatzbereiten Maschinen eingeschlossen.

Eines Morgens erhielt Hill einen dringenden Telefonanruf: „Um 13 Uhr müssen wir dieses Elektrizitätswerk dem Bürgermeister und dem Stadtrat übergeben, und es funktioniert nicht.“ Fachleute von General Electric und Techniker aus Hills Firma hatten bereits zwei Wochen erfolglos nach dem Fehler gesucht und waren ratlos.

„Ich begann zu beten, und bald, nachdem ich betete, wußte ich, wo der Fehler lag“, schrieb Hill. „Ich sah es so klar wie das Bild auf der Mattscheibe eines Fernsehapparats. Das war meine erste Erfahrung, bei der ich ein wichtiges technisches Problem durch den Heiligen Geist lösen konnte.“

Er berichtete, daß er, als er am Elektrizitätswerk vorfuhr, zunächst stark ins Zweifeln kam, aber als er dann ausgestiegen war und sich auf dem Betriebsgelände befand, hatte er die Gewißheit, von Gott geführt zu sein. Er ging hinüber zu der Stelle, die er im Geist als die Fehlerquelle gesehen hatte, und gab den Technikern Instruktionen, wie sie es in Ordnung bringen konnten.

„Das haben wir doch schon durchgesehen!“ wandten sie ein.

„Ihr habt mich als Berater gerufen. Wollt ihr meine Anweisungen ausführen oder nicht? Wenn nicht, fahre ich zurück in mein Büro!“

Einer von ihnen sagte: „Okay, wir machen es“, obwohl ihm das, was Hill vorschlug, absurd erschien. Aber nachdem sie schon so viel versucht hatten, war wohl nichts zu verlieren, wenn sie auch dem Folge leisteten.

„Sie taten, was ich sagte, drückten dann den Knopf, legten den Schalthebel um, und das Ding funktionierte, wie es sich gehörte — zu meinem und ihrem Erstaunen.“

Hill schreibt, wie es ihm erst hinterher klar wurde, wie lächerlich es doch gewesen sein mußte, vor 20 hochausgebildeten Technikern und Ingenieuren zu erscheinen, die wochenlang ratlos waren, und dann unverzüglich mit dem Finger auf den Fehlerherd zu zeigen.[1]

Quellen

  1. David Pytches, Redet Gott heute noch? Gottesoffenbarungen und menschliche Irrtümer, Leuchter Verlag eG Erzhausen, Titel der Originalausgabe: Does God speak today, Übersetzung Karl Schanz, 1. Auflage Juni, 1990, ISBN 3-87482-147-1, S. 40-41